Letzte Aktualisierung: 13. Dezember 2017

    

   

 

 

 

 

 

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                                  Andrea Klein   

   

 

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Eric Marienthal


Eric Marienthal studierte am Berklee College of Music in Boston, u.a. bei dem legendären Saxophon-Professor Joe Viola. Seine Ausbildung dort schloss er mit der höchsten Eignungsbewertung ab. 1995 folgte der Berklee Distinguished Alumnus Award für außerordentliche Leistungen im Bereich Contemporary Music. Seine berufliche Laufbahn begann 1980 mit dem berühmten Trompeter Al Hirt. Nach seiner Rückkehr nach Los Angeles trat Eric der Chick Corea Elektric Band bei, nahm sechs CDs mit ihnen auf und gewann zwei Grammys. Zudem trat er mit Künstlern wie Elton John, Barbra Streisand, Billy Joel, Stevie Wonder, Dionne Warwick, Lee Ritenour, George Duke, David Benoit, Patti Austin, David Lee Roth u.v.a. auf. Insgesamt hat der Saxophonist, den die Leser des Jazziz Magazine zusammen mit David Sanborn und Phil Woods schon einmal zum „Favorite Alto Sax Player“ des Jahres gewählt haben, 15 Solo-CDs veröffentlicht, acht seiner Songs schafften es in die Top 10 der nationalen Contemporary Jazz Radio-Charts, drei sogar auf Platz 1. Hinzu kommen Auftritte in über 75 verschiedenen Ländern sowie Hunderte von Fernsehshows, Filmen und Schallplatten, auf denen er mitwirkte.

  

 

  Michael Manson



Michael Manson wuchs in Chicago auf. Mit 14 Jahren entdeckte er sein Interesse an der E-Gitarre, aber beeinflusst von Al Jarreau und fasziniert von der Technik des Jarreau-Bassisten Abe Laboriel, begann sein Herz bald für den Bass zu schlagen. Mit 15 gründeten Michael und ein paar Freunde die Band „Togetherness“. Sie veröffentlichten ein Album und zwei Singles, bevor Manson sechs Jahre später zur Navy ging. Eines Tages kehrte er nach Chicago zurück, um seinen Bachelor und Master in Musik zu machen. Danach trat er „City Lights“ bei und begann, regelmäßig in der Jazz-Szene Chicagos zu spielen. 1999 wurde er eingeladen, auf dem Montreux Casino Lights ’99 Festival zu spielen. Dort teilte er die Bühne mit Künstlern wie Boney James, Kirk Whalum und George Duke. George hieß ihn danach an Bord der Montreux Jazz Tour willkommen. Seitdem hat Manson mit den Größten der Szene gespielt, co-produzierte etwa auch Brian Culbertsons “I’m Gonna Miss You“, hört aber während der Touren nie damit auf, seine Fühler weiter auszustrecken, zu produzieren und zu schreiben. 2002 wechselte der Bass-Gigant schließlich vom Sideman ins Rampenlicht: Er veröffentlichte sein Debüt-Album “The Bottom Line”. Drei weitere Alben folgten und mittlerweile hat er sich seinen festen Platz in den Reihen der heutigen Erstliga-Jazz-Künstler gesichert.

 

 


Sara Gazarek

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Protegiert von einigen der berühmtesten Namen der Musikwelt hat sich Sara Gazarek als auffallendes Original mit unbegrenzten Möglichkeiten in der Branche hervorgetan. Mit drei hochgelobten CDs im Gepäck wurde Sara bereits im jungen Alter von 30 von der LA Times als „die nächste wichtige Jazzsängerin” und von der Winnipeg Free Press als „einwandfrei“ gefeiert. In ihrer Arbeit hört sie nicht auf, die Intimität von Singer/Songwriter-Stylings nahtlos mit den musikalischen und improvisatorischen Elementen des Jazz zu kombinieren. Gesegnet mit einer wunderschönen, durchscheinenden Stimme, einer ausgezeichneten Tonhöhe und einem geschmeidigen Taktgefühl ist Gazarek fest in der Jazz-Tradition verwurzelt, scheut aber auch die Musik, die ihre Generation bewegt, nicht. Ihre letzte CD erntete begeisterte Kritiken und Nick Mondello von Jazz Times schrieb „Blossom & Bee ist hervorragend ausgearbeitet und besitzt die Schönheit und den Biss eines Gewinners. Das Album ist genauso gut, wenn nicht gar besser, als einige der Arbeiten von Sängerinnen, die jüngst Grammy-nominiert oder -ausgezeichnet wurden.“ Derzeit leitet Sara an der Fakultät der University of Southern California das preisgekrönte Vocal Jazz Ensemble und unterrichtet privat.


 

 

David Benoit

 



David Benoit wurde in Kalifornien geboren und wuchs in LA auf. Mit dem Jazz-Virus infizierte er sich, als er 1965 ein Charlie-Brown-Special im Fernsehen gesehen und die Musik von Vince Guaraldi gehört hatte. „Als ich dieses Jazz-Klavier-Trio hörte, wusste ich, dass ich wie er spielen wollte“, sagt der Pianist, Komponist und Arrangeur, der als einer der Gründerväter des Contemporary Jazz gilt. Mit dem Klavierspiel begann er, als er 13 war, und studierte später Musiktheorie, Komposition, Orchestrierung und Filmmusik bei verschiedenen namhaften Lehrmeistern. Seitdem hat er mit einer Vielzahl beeindruckender Musiker zusammengearbeitet, darunter die Rippingtons, Dave Koz, Faith Hill, David Sanborn, CeCe Winans und Brian McKnight. Sein erstes Album veröffentlichte er 1977, danach folgten viele weitere Chartstürmer. Insgesamt wurde David dreimal für den Grammy nominiert und 2010 mit dem Lifetime Achievement Award der American Smooth Jazz Awards ausgezeichnet. Mit seiner jüngsten CD wollte er eine neue Dimension seines Könnens zeigen und arbeitete erstmals mit einer Sängerin zusammen: der Grammy-nominierten New Yorker Chanteuse Jane Monheit.

 

 



Will Donato


 

 „Den muss man gesehen haben“ meint NewJazz.com. Die Rede ist von Saxophonist Will Donato, einem aufregenden Performer und preisgekrönten Komponisten, der sein Publikum mit großem Talent und unglaublicher Dynamik zu fesseln versteht. Donato ist schon mit einigen der bekanntesten Musiker des Genres – darunter Al McKay von Earth, Wind and Fire, Bruce Conte von Tower of Power, Steve Reid von The Rippingtons sowie Steve Oliver, Gregg Karukas und Nick Colionne – aufgetreten. Aber auch außerhalb der Smooth-Jazz-Kreise hat er schon erfolgreich gearbeitet, etwa mit Künstlern wie Gerald Levert, Toni Childs, und Pop-Star Richard Marx, und er ist u. a. auf verschiedenen Soundtracks zu hören (z. B. Thelma und Louise, The Wedding Planner, Under the Boardwalk und No Man’s Land). Selbst hat er bereits acht eigene CDs mit einigen Radio-Hitsingles (z. B. Jay Walkin‘) veröffentlicht. Seine neueste CD „Supersonic“ soll noch in diesem Jahr erscheinen.


 

 

Matt Marshak


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Der Contemporary Jazz-Gitarrist Matt Marshak wurde in Long Island/New York geboren und wuchs in einem Haus voller Musiker, umgeben von Rock ‘n’ Roll, auf. Eine ganze Reihe legendärer Gitarristen haben sein Spiel inspiriert und in der High School brachte ihn sein Lehrer auf den zeitgenössischen Jazz- und Blues-Gitarren-Sound von Larry Carlton, George Benson und Robben Ford. Als er die Schule verlassen hatte, gab Marshak im Reigen mit top New Yorker Bands und Künstlern eine Vielzahl musikalischer Stile zum Besten. 2001 veröffentlichte er seine erste CD und erregte immer mehr Aufmerksamkeit in New York. Kurz darauf eröffnete er die beliebte „Guitars & Saxes”-Tour und 2008 adelte das JazzTimes Magazin sein Album „On the Rocks” mit dem Statement „eine der besten Smooth Jazz-CDs des Jahres”. Immer wieder bedient sich Marshak in seiner Arbeit der wunderbaren Vielfalt der Musik und schattiert seinen klassisch-flüssigen Stil mit Jazz, Blues, Rock, Pop oder Down-Home Boogie. Dass sich seine Musik stetig in neue Richtungen entwickeln kann, ist für den Gitarristen, der im Moment viel und erfolgreich auf Tour ist, sehr wichtig.           

  

 

 

 Althea Rene


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Mehr als zehn Jahre lang war sie in Detroit als Wayne County Deputy Sheriff angestellt – heute arbeitet sie Vollzeit als Musikerin: Althea erblickte am 25. Dezember in Detroit das Licht der Welt und begann ihre musikalische Reise im Alter von vier. Sie studierte klassische Musik an der Howard University in Washington D. C. und ließ sich später inspirieren von Yusef Lateef, Ian Anderson und ihrem Vater Dezie McCullers – einem der ursprünglichen Funk Brothers von Motown. Seither hat sie ihren eigenen kreativen Stil entwickelt und nicht wenige betrachten die Flötistin als Meisterin ihres Handwerks. Ihre CD „In The Flow“ hat sie im Mai 2013 veröffentlicht. Der Titel-Track, den sie mit dem Produzenten und Grammy-Gewinner Michael Broening geschrieben hat, wurde ihr größter Hit und erreichte Platz 1 der Billboard Chart und der Smooth Jazz Chart. Damit ist sie als erster Flötenspieler, der je eine #1 erreichte, in die Geschichte der Billboard-Chart eingegangen. Im April 2015 hat sie mit ihrer Rhythm Section auf der Bühne der Detroit Public Library ihr erstes Live-Projekt aufgenommen: Eine Zusammenstellung einiger ihrer größten Hits und wohl auch ihr bislang stärkstes Werk.


 


 Rick Braun


Wer ihn je auf der Bühne erlebt hat, weiß, was für ein energiegeladener Entertainer er ist. Immer wieder stürmt er die Charts, gewann zweimal den Smooth Jazz Artist of the Year Award des Gavin Report und landete jede Menge #1-Billboard-Contemporary-Jazz-Chart-Hits – trotz allem ist Rick Braun bescheiden geblieben. Die musikalische Bildfläche betrat der in Allentown/Pennsylvania geborene Trompeter und Sänger erstmals als Mitglied der Jazz-Fusion-Band Auracle, die sich nach zwei LPs wieder auflöste. Nachdem er als Co-Songwriter mit REO Speedwagons „Here with me“ einen ersten Hit gelandet hatte, avancierte er zum begehrten Sideman und stand jahrelang mit Künstlern wie Rod Stewart, Sade, Tina Turner, Natalie Cole und Tom Petty auf der Bühne und im Studio. Als er mit „Cadillac Slim“ seinen ersten eigenen Hit gelandet hatte, musste er sich entscheiden: Entweder weiter touren mit Rod oder seinen eigenen Weg gehen. Dass er sich für letzteres entschied, hat er nie bereut. Neben seinen eigenen hat Rick viele #1-Hits für andere Musiker geschrieben. Zudem tritt er regelmäßig mit anderen Künstlern auf – etwa als Mitglied von RnR (mit Richard Elliott) oder BWB (mit Norman Brown und Kirk Whalum).

 

 

Peter White


Ein Engländer, der Charme und Verspieltheit in seine Musik legt. Das Ergebnis: Smooth Jazz mit einer Lebendigkeit, die vielen anderen in diesem Genre fehlt. 1954 in Luton geboren, war White schon als Kind in Musik vernarrt. Er lernte viele Instrument, inklusive Klarinette, Posaune, Violine und Klavier. Und natürlich, wie so viele Jugendliche, die in der Blütezeit der Beatles und Rolling Stones aufwuchsen, tendierte er zur Gitarre. Nachdem jedoch seine erste elektrische Gitarre in einem Feuer verbrannt war, musste er mit einer akustischen Vorlieb nehmen. Aus der Not wurde Tugend: White entdeckte seine Liebe zur akustischen Musik. Mit 20 wurde er eingeladen, Al Stewart’s Band für die 1975er-Tour durch England, Schottland und die USA beizutreten – das war der Beginn einer 20-jährigen Zusammenarbeit. Zuerst als Pianist, später arbeitete er auch als Gitarrist, Komponist und Co-Produzent mit Stewart. 1979 zogen beide nach Los Angeles, gründeten die Band „Shot in the Dark“ und eine Plattenfirma namens Lobster Music. 1990 veröffentlichte White sein erstes Solo-Album „Reveillez-Vous“. Das Album wurde schnell zur Lieblingsscheibe der Contemporary Jazz-Radiosender. Dreizehn erfolgreiche Alben später, veröffentlichte White 2014 seine aktuelle Solo-CD „Smile“.


 

 

 

 

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